Die TESE (Testikuläre Spermienextraktion) ist eine spezialisierte Methode, um Spermien direkt aus dem Hoden zu gewinnen, wenn im Ejakulat keine Spermien nachweisbar sind.
Im Kinderwunschzentrum Bad Cannstatt kombinieren wir diese hochpräzise Methode mit modernster Labortechnik und einem einfühlsamen Betreuungskonzept.
Die gewonnenen Spermien werden eingefroren und können zu einem späteren Zeitpunkt für eine ICSI (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion) genutzt werden. Die Hodenbiopsie ist ein kleiner chirurgischer Eingriff, der in unserem Eingriffsraum von unseren Kooperationspartnern, den Urologen der G2 Urologie Fellbach, durchgeführt wird.
Bei der TESE werden Spermien direkt aus dem Hodengewebe entnommen. Die gewonnenen Spermien werden vitrifiziert (eingefroren), um sie zu einem späteren Zeitpunkt für die ICSI zu verwenden. Dies ermöglicht Paaren mit eingeschränkter Spermienproduktion eine effektive Kinderwunschbehandlung – selbst wenn die natürliche Befruchtung nicht möglich ist.
Bildquelle: Merck Healthcare Germany GmbH
Die TESE wird vor allem empfohlen bei:
Vor dem Eingriff prüfen wir ausführlich Ihre individuelle Situation, um die besten Erfolgsaussichten zu gewährleisten.
1. Vorbereitung
2. Minimal-invasiver Eingriff
3. Aufbereitung und Einfrieren der Spermien
4. Späterer Einsatz für ICSI
Die TESE mit anschließender Kryokonservierung eröffnet vielen Paaren neue Chancen auf ein Wunschkind. Wir erklären jeden Schritt ausführlich, begleiten Sie professionell und einfühlsam und sorgen dafür, dass Sie sich während der gesamten Behandlung sicher und gut betreut fühlen.
Langjährige Erfahrung in Reproduktionsmedizin
Modernste Labortechnik und technische Präzision
Ganzheitliche Begleitung – medizinisch und emotional
Eine Hodenbiopsie wird vor allem dann durchgeführt, wenn im Ejakulat keine Spermien nachweisbar sind (Azoospermie) oder die Spermienproduktion stark eingeschränkt ist. Häufige Ursachen sind genetische, hormonelle oder anatomische Faktoren. Für betroffene Patienten ist die Biopsie oft der einzige Weg, doch noch eigene Spermien zu gewinnen.
Bei der Hodenbiopsie wird in einem kleinen chirurgischen Eingriff Gewebe aus dem Hoden entnommen. Im Labor werden daraus die Spermien isoliert. Der Eingriff wird minimal-invasiv von erfahrenen Urologen durchgeführt und ist schonend für den Patienten.
Die aus dem Gewebe gewonnenen Spermien werden direkt vitrifiziert, also eingefroren. So stehen sie zu einem späteren Zeitpunkt für eine ICSI zur Verfügung – ohne dass der Eingriff am Hoden wiederholt werden muss.
Die Biopsie gilt als sicheres, etabliertes Verfahren mit geringem Risiko. Wie bei jedem kleinen Eingriff kann es zu vorübergehenden Beschwerden im Bereich des Hodens kommen. Vor der Behandlung prüfen wir Ihre individuelle Situation ausführlich.
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